Aufgrund Mutation: Hotline für Afrika-Rückkehrer eingerichtet

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(c) BKA, Florian Schrötter

Behördliche PCR-Tests werden daraufhin durchgeführt und auf Varianten analysiert, freiwillige Quarantäne empfohlen.

Im südlichen Afrika tritt seit kurzem ein neuer Subtyp des Coronavirus gehäuft auf – die Virusvariante B.1.1.529. Dies ist ein Grund zu besonderer Vorsicht. Daher gelten ab morgen, 00:00, verschärfte Einreiseregelungen und Landeverbote für Reisen aus Südafrika, Lesotho, Botswana, Simbabwe, Mosambik, Namibia und Eswatini. 

Zudem wendet sich Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein mit einem dringenden Appell an all jene Menschen in Österreich, die vor kurzem im südlichen Afrika unterwegs waren: „Wenn Sie in den vergangenen 10 Tagen aus Südafrika, Lesotho, Botswana, Simbabwe, Mosambik, Namibia oder Eswatini zurückgekehrt sind, rufen Sie bitte bei der neu eingerichteten AGES-Hotline 01/2675032 an. Daraufhin erhalten Sie Informationen, wohin Sie sich für eine behördliche PCR-Testung wenden können. Sämtliche Proben werden in Folge auf mögliche Virusvarianten analysiert. Dies ist eine Vorsichtsmaßnahme, um eine etwaige Einschleppung der neuen Virusvariante so schnell wie möglich zu entdecken und weitere notwendige Schritte setzen zu können. Wichtig ist: Dies gilt sowohl für ungeimpfte als auch geimpfte Personen, unabhängig davon, ob sie Symptome haben oder nicht. Beobachten Sie Ihren Gesundheitszustand genau, begeben Sie sich, wenn irgendwie möglich, bitte freiwillig in Quarantäne und reduzieren Sie Ihre Kontakte bestmöglich!“ 

Die Nummer der neu eingerichteter AGES-Hotline lautet 01/2675032.


Textquelle: Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz / APA OTS
 

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