Belakowitsch: Anderl ist ein Teil der Regierungs-Impfkampagne

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© Parlamentsdirektion / Johannes Zinner

Dagmar Belakowitsch findet, dass AK-Präsidentin Anderl ein Teil der Regierungs-Impfkampagne sei.

„Die heutige Sendung ‚ORF-Pressestunde‘ zeigte wieder einmal mehr auf, dass die Präsidentin der Bundesarbeiterkammer Anderl auch nur einen Teil der Corona-Werbetrommel darstellt und im Prinzip auf ihre Zwangsmitglieder ‚pfeift‘. So äußerte sie sich in der Sendung mehrmals, dass sie einer allgemeinen Impfpflicht positiv gegenüberstünde. Dass sie damit 20 bis 25 Prozent mehr Arbeitslose in Kauf nimmt, hat sie natürlich nicht erwähnt“, so heute die freiheitliche Sozialsprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch.

Es wirke auch sehr seltsam, wenn die AK-Präsidentin einerseits hunderttausende Menschen ohne Job mit einer Impfpflicht generiere und andererseits verspreche, dass sie sich bei diesbezüglichen Kündigungen für die Betroffenen einsetzen werde. „Anderl vergisst, dass auch ungeimpfte Arbeiter und Angestellte ihre Pflichtbeiträge pünktlich abliefern müssen, um die Kammer und auch Anderl zu finanzieren. Somit sollte sie besser hinter all ihren Zwangsmitgliedern stehen und nicht nur für eine selektive Auswahl. Gerade die Arbeiterkammer sollte die Gesellschaft wieder zusammenführen und nicht im ‚Spaltungschor der Bundesregierung freudig mitträllern‘“, forderte die FPÖ-Sozialsprecherin ein.

In ihren Wortmeldungen habe die AK-Präsidentin oftmals von sich gegeben, dass sie dies oder jenes nicht wisse. Fraglich sei natürlich, warum sie dann von der Wirkung der Corona-Impfstoffe so überzeugt sei. „Fakt ist, dass mittlerweile auch Länder mit sehr hohen Impfraten Lockdowns verordnen, weil die Infektionsraten in den Himmel steigen“, sagte Balakowitsch.

„Anderl soll sich gefälligst um jene kümmern, die unseren Wohlstand unsere Wirtschaft und unser System sichern und garantieren. Das sind eben die Arbeiter und Angestellten und nicht Schallenberg, Mückstein und Co.“

Textquelle: Freiheitlicher Parlamentsklub, APA OTS

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