Bures: Aufmerksamkeit für HIV muss aufrecht bleiben

1 min read
(c) BKA, Regina Aigner

Verdrängung durch COVID-Pandemie muss vermieden werden.

Wien (PK) – „Wir müssen darauf Acht geben, dass die gesellschaftliche Aufmerksamkeit für HIV aufrecht bleibt“, stellte die Zweite Nationalratspräsidentin Doris Bures anlässlich des Welt-AIDS-Tages 2021 fest, „COVID darf unsere Solidarität mit den von HIV und AIDS betroffenen Menschen nicht einschränken oder verdrängen“.

Wichtig sei vor allem, die gesellschaftliche Integration von HIV betroffener Menschen weiter zu entwickeln. Hier sei es ein äußerst begrüßenswertes Zeichen, dass im Vorjahr über 100 Unternehmen die Deklaration für einen diskriminierungsfreien Umgang im Arbeitsleben, die Initiative  „#positivarbeiten“, unterzeichnet haben. Die Zahl der unterstützenden Unternehmen nimmt weiter zu. „Diese Arbeitgeber bekennen sich zur Förderung der Antidiskriminierung und Unterstützung HIV-positiver Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – ein wertvolles Zeichen für gesellschaftliche Solidarität!“, erklärte die Zweite Nationalratspräsidentin, „Auch, wenn die Pandemie viel Energie und Aufmerksamkeit der Gesellschaft abverlangt, müssen wir auch anderen gesundheitspolitischen Problemstellungen und Herausforderungen gerecht werden“.

Textquelle: Pressedienst der Parlamentsdirektion, APA OTS

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published.

Nächste Story

20 Paletten alkoholfreie Erfrischung für das Rote Kreuz

Letzte Story

Kickl: Dümmste, verlogenste und sadistischste Regierung Europas

Latest from Blog