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Herbert Kickl attackiert Regierung scharf

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© Parlamentsdirektion / Johannes Zinner

Herbert Kickl ging in seiner Ansprache zum Nationalfeiertag mit der Bundesregierung hart ins Gericht. Er warf den VertreternHeuchelei“ vor.

Mit den Worten „Liebe Österreicherinnen und Österreicher. Der heutige Nationalfeiertag ist nicht nur irgendein Feiertag sondern wir feiern Österreichs Neutralität, die exakt auf den Tag vor 66 Jahren in Kraft getreten ist. Diese Neutralität hat unserem Land nach den Wirren des zweiten Weltkrieges zwei Eigenschaften in die Hand gegeben. Es geht um nichts geringeres als unsere Freiheit und Selbstbestimmung“, startete FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl seine Rede zum Nationalfeiertag.

Fortlaufend betonte Kickl: „Während Regierungsmitglieder in Ansprachen und Feiertagsbotschaften Österreichs Freiheit hochleben lassen, opfern Sie im selben Atemzug unsere Eigenständigkeit und Souveränität am Altar der Europäischen Union – was für eine Heuchelei. Während Regierungsvertreter von Österreich als Heimat schwärmen, versagen Sie in der selben Sekunde dabei diese Heimat vor illegaler Zuwanderung, Islamisierung und Terror zu schützen – was für eine Heuchelei.“

Laut Herbert Kickl wird unter dem Deckmantel der Gesundheitspolitik die Spaltung der Gesellschaft durch Bundeskanzler Schallenberg und Gesundheitsminister Mückstein durch die 3-Regel „auf die Spitze getrieben“.

Grenzen dicht machen und mehr direkte Demokratie

Der FPÖ-Chef sprach auch davon, dass die Freiheitlichen einen eigenständigen Staat wollen der im Verbund mit anderen Handelt und alle Entscheidungen die Bürger treffen soll. Das soll durch den Stopp des „Ausverkaufs nach Brüssel“ und „eine Aufwertung der direkten Demokratie“ gelingen. Für den ehemaligen Innenmister seien jedoch auch der Schutz der Natur und Pflanzenwelt wichtig.

„Wir Freiheitliche wollen unsere Heimat bewahren, indem wir unsere Grenzen dicht machen. Gegen illegale Zuwanderung anstatt jeden hereinzulassen. Wir stehen für ein Heimatrecht für unsere Österreicher und nicht für ein Recht auf Heimat für alle Menschen egal unter welchen Bedingungen Sie zu uns kommen. Das ist Vernünftig und Fair“, so Kickl.

Im Puncto Corona-Politik erwähnte der FPÖ-Obmann Schweden als Vorbild und forderte mehr Freiheit sowie breitflächig Medikamente bei Erkrankten frühzeitig einzusetzen um damit schwere Verläufe zu verhindern. Abschließend bedankte sich Herbert Kickl bei all jenen, die den Weg bisher mitgegangen sind und lud jene ein, die noch zögern, den Weg gemeinsam mit der FPÖ zu gehen.

Zur Ansprache von Herbert Kickl



                

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