Kickl an Gespräch mit Mückstein interessiert

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© Parlamentsdirektion / Thomas Topf

Kickl: „Würde mit dem Gesundheitsminister gerne über die für die Gesellschaft brandgefährlichen Corona-Maßnahmen der Regierung diskutieren“

Wien (OTS) – Interessiert reagierte heute FPÖ-Bundesparteiobmann Klubobmann NAbg. Herbert Kickl auf das im Ö1-Mittagsjournal von Gesundheitsminister Mückstein angekündigte Gesprächsangebot. „Es würde mich sehr freuen, auch dem Gesundheitsminister erklären zu können, wie brandgefährlich seine 2,5G-Regel am Arbeitsplatz und der damit verbundene Psycho-Terror gegen hunderttausende Menschen sind – und das alles, um noch mehr Menschen eine, wie sich immer deutlicher zeigt, ziemlich unwirksame Impfung aufzuzwingen.“

„Wenn Mückstein seine Aufgabe als Gesundheitsminister ernst nimmt, hat er dafür zu sorgen, dass unser Gesundheitssystem in einer Pandemie auch wirklich funktioniert. Leider haben ÖVP und Grüne die letzten beiden Sommer völlig verschlafen, um etwa mehr Kapazitäten bei den Krankenhaus- und Intensivbetten zu schaffen. Die Regierung hat sich ja lieber auf eine immense Panikmache und das Schikanieren unserer Bevölkerung konzentriert – auch über dieses Versäumnis und das Scheitern einer vollkommen falschen Strategie können wir gerne reden“, so Kickl.

„Überdies gibt es eine Vielzahl von Medikamenten, die ein großes Potential haben, in der Vorbeugung und Behandlung von Corona zum Einsatz zu kommen. Wenn man sie richtig anwendet, muss man nicht die gesamte Bevölkerung in die Nadel treiben. Damit können schwere Verläufe ebenso verhindert werden wie eine Erhöhung der Mortalität oder eine Überlastung des Gesundheitssystems. Auch darüber können wir uns gerne unterhalten“, betonte der FPÖ-Obmann.

Textquelle: Freiheitlicher Parlamentsklub, APA OTS

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