/

Misstrauensantrag gegen Wilfried Haslauer abgelehnt

1 min read
(c) BKA, Arno Melicharek

Der von der FPÖ eingebrachte Misstrauensantrag gegen den Salzburger-Landeshauptmann Wilfried Haslauer fand keine Mehrheit.

Die Freiheitlichen, welche den Misstrauensantrag eingebracht haben, blieben schlussendlich die einzige Partei, die für die sich für den eingebrachten Antrag ausgesprochen hat. FPÖ-Landesparteiobfrau Marlene Svazek begründete den Misstrauensantrag mit dem Corona-Managements des ÖVP-Landeshauptmanns.

„Das letzte halbe Jahr hat gezeigt, dass man überhaupt keinen Plan hat, was die Pandemie betrifft. Es gibt Widersprüche, dazu die Aussagen des Landeshauptmannes, dass das für ihn durchaus nachvollziehbar und in Ordnung sei, dass man Nicht-Geimpfte diskriminiert. Und dass diese Nachteile haben sollen. Deswegen ist jetzt für uns das Fass übergelaufen.“

Marlene Svazek

Neben der SPÖ sprachen sich auch die NEOS und die Grünen für Haslauer aus. Für SPÖ-Politiker Michael Wanner sei die Vorgehensweise der Blauen ein „populistischer Antrag“ und „überschießend“

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published.

Nächste Story

Petra Steger übt Kritik an 2G-Regelung

Letzte Story

ABSÖ-Vizepräsident Otto Pendl verstorben

Latest from Blog