Mühlberghuber: Ludwig will kleine Kinder in die Impfung treiben

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© Parlamentsdirektion / Johannes Zinner

FPÖ-Abgeordnete Edith Mühlberghuber kritisiert den Wiener-Bürgermeister Michael Ludwig scharf.

Wien (OTS) – „Mit Ende nächster Woche dürfen in Wien nur noch geimpfte und genesene Personen ins Wirtshaus, Kino oder zum Friseur. Das scheint dem Wiener SPÖ-Bürgermeister jedoch noch nicht genug der schon vorhandenen Impfdiktatur zu sein. Mit einer absurden Idee will er nun das Wiener Impfregime weiter auf die Spitze treiben. So sollen bereits Kinder ab fünf Jahren im Rahmen einer eigenen Impfstraße in die Nadel getrieben werden. Und das, obwohl für diese Altersgruppe noch nicht einmal eine Zulassung durch die Europäische Arzneimittel-Agentur vorliegt“, zeigte sich FPÖ-Familiensprecherin NAbg. Edith Mühlberghuber schockiert.

„Ludwig will dafür gar Kinderärzte suchen, die sich ‚trauen‘, die Impfung bei den Kleinsten vorzunehmen. Der Stich soll freilich nur mit Zustimmung der Eltern erfolgen, aber wie sogar erwachsene Menschen mit Angstmache und wüstesten Repressalien manipuliert werden können, ist in den vergangenen Wochen ersichtlich geworden – eine solche Vorgangsweise hat mit freier Entscheidung nichts mehr zu tun“, sagte Mühlberghuber.

„Trotz größter Anstrengungen vonseiten der Regierung und den regierungstreuen Medien, Impfdurchbrüche oder schwerste Nebenwirkungen zu verschleiern, kommen stündlich mehr schockierende Neuigkeiten über die Impfung ans Tageslicht. Niemand kann sagen, welche Langzeitwirkungen die Impfungen bei Erwachsenen hervorrufen und nun will ein völlig menschenverachtender Wiener Bürgermeister kleine Kinder in die experimentelle Impfung treiben“, so Mühlberghuber.

Textquelle: Freiheitlicher Parlamentsklub, APA OTS

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