Verteidigungsministerin übergibt FFP2-Masken an Volkshilfe und Hilfswerk

2 mins read
(c) Bundesheer/Carina Karlovits

Bundesheer spendet über 290.000 FFP2-Masken für bedürftige Menschen.

Wien (OTS) – Heute, den 17. November 2021, übergab Verteidigungsministerin Klaudia Tanner in der Roßauer-Kaserne 291.100 Stück FFP2-Masken an die Hilfsorganisationen „Volkshilfe“ und „Hilfswerk“. Diese Masken sollen vor allem hilfsbedürftige Mitmenschen vor Covid-19 schützen. Die Volkshilfe übernahm insgesamt 115.100 FFP2-Masken und das Hilfswerk 176.000.

„Unsere Soldatinnen und Soldaten sowie Zivilbediensteten helfen überall dort, wo es notwendig ist – sei es in den Impfstraßen, den Teststationen oder beim Contact Tracing. Wir werden weiterhin alles dafür tun, um die Pandemie zu bekämpfen. Deswegen freut es mich heute umso mehr, Organisationen zu unterstützen, welche Menschen helfen, die von den wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie besonders hart getroffen werden“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner.

Für die Volkshilfe übernahm Direktor Erich Fenninger die FFP2-Masken und „bedankte sich für den umfassenden Einsatz des österreichischen Bundesheeres im Rahmen der Pandemiebekämpfung und für die zur Verfügung gestellten Masken. Sie werden im Rahmen der täglichen Arbeit der Volkshilfe für pflegebedürftige und armutsbetroffene Menschen eingesetzt“.

„FFP2-Masken tragen, neben anderen Maßnahmen, entscheidend zur Pandemiebekämpfung bei. Ganz besonders im Kontakt mit Kindern sowie im Umgang mit vulnerablen Gruppen wie älteren oder kranken Menschen, mit denen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter täglich zu tun haben“, zeigte sich Elisabeth Anselm, Geschäftsführerin des Hilfswerk Österreich überzeugt. Das Hilfswerk schätze die großzügige Spende des Verteidigungsministeriums deshalb außerordentlich.

Bundesheer betreibt Covid-19-Lager
Die heute übergebenen FFP2-Masken kommen aus Covid-19-Lagern der Republik Österreich in Kärnten, Oberösterreich, Salzburg und der Steiermark, welche von Logistikprofis des Bundesheeres seit 2020 betrieben werden. Die Masken werden an Geschäftsstellen der beiden Hilfsorganisationen Hilfswerk und Volkshilfe zugestellt.

Logistikexperten stellen sicher, dass zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie immer ein Notvorrat an Schutzausrüstungen und andere medizinische Materialien zur Verfügung stehen. Die notwendigen Güter lagern in Logistik-Dienststellen des Bundesheeres. Bei Notwendigkeit verteilen Heereslogistiker diese an Bedarfsträger.

Textquelle: Bundesministerium für Landesverteidigung, APA OTS

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published.

Nächste Story

Hofer will auf Schicksal von unterdrückten Christen aufmerksam machen

Letzte Story

OVE Innovation Day: Neue Technologien brauchen Standards

Latest from Blog